Why Not



In diesen Werken hat der Autor den Mut gefunden, sehr aufrichtig, gefühlvoll und dennoch schonungslos offen,
zu beschreiben, wie er durch die scheinbaren äußeren Umstände, zu seiner ganz persönlichen Bestimmung
geführt wurde.

Diese persönliche Bestimmung betrifft aber bei weitemnicht nur sein eigenes Schicksal, sondern in großem Umfang das Schicksal dieses Planeten und der gesamten Menschheit.
Die Bewußtwerdung des Einzelnen, der Zusammenschluss von Menschen und ihren Ideen, hinsichtlich einer globalen Entwicklung hin zu einem respektvollen Umgang miteinander und mit der Natur, sind die erklärten Ziele des Autors und seiner Bücher. Er wird dies durch das klare Aufzeigen von gangbaren, praktischen und umsetzbaren Wegen aufzeigen können.
Letztendlich wird sich herausstellen das der Weg aus der vom Menschen geschaffenen globalen Misere, durch eine neu entstehende Technologie auf Basis des Wissen der Nullpunktenergie aus Quantenfluktuation möglich wird.

 


Why Not - Vorbereitungen „WHY NOT? !“ Der Beginn Eine wahre Erzählung über ein fast normales Leben Cadaques, Freitag, 25.September 1998 Mein I=Ging hat es mir vor ca. 14 Tagen noch einmal bestätigt: Ich bestimme „den Weg“ Dieses Buch soll den Überlebenden, meiner „Familie“, meiner Frau und meinen Kindern gewidmet sein. Mit all meiner Intuition, Kraft und Wahrheit, Liebe und Fürsorge, welche ich noch in der Lage bin. Ich liebe euch!

Why Not - "Der Goldene Schlüssel" Nachdem Uwe eine Odyssee hinter sich gelassen hatte, die seinesgleichen sucht, steht er nun vor einem fast unlösbarem Problem. Er hatte von einem Freund aus der Bremer Szene (welcher Uwe´s Fähigkeiten erkannt hatte) schon im Jahr 1998 den Auftrag bekommen, begehbare Wege für Neue und vor allem rehabilitierende Energietechnologien zu öffnen. Uwe wusste nur zu genau mit welchen Mächten er sich nun auseinandersetzen musste.

Why Not - "Das neue Haus" Neue Energie und Die Sinfonie der Erkenntnis Papst Benedikt XVI, auch bekannt als Kardinal Ratzinger, ein auf dieser Welt nicht von jedem geliebter Mensch, der dazu berufen war die meisten Probleme die von außen auf den Papst Paul einflossen umzuleiten, hat in einem Interview eine Aussage getroffen die den Nagel auf den Kopf trifft. Er sprach von einer Symphonie der Erkenntnis und erwähnte verschiedene Gesichtspunkte die in diesem Orchester die Instrumente betätigten. Kommt es zu einem ausgewogenen Zusammenspiel aller Instrumente, dann wird die Sinfonie in ihrem vollen Glanz ihre Kraft entfalten können. Wahrhaft eindringliche und weise Worte dieses Mannes. Wie diese Erkenntnis aus der Sicht der katholischen Kirche auszusehen hat wird sich in dem Zusammenspiel aller Instrumente klar und deutlich hervorheben. So wie alle anderen Religionen auch werden ihre Vertreter die gleiche Tonart zur Sinfonie spielen müssen um ihre Standpunkte glaubhaft aufrechterhalten zu können. Mein Freund Mecki formulierte das mit anderen Worten: > In einer Kirche sitzen 5000 Menschen und es ist stockdunkel, bis eine Person ein kleines Streichholz anzündet. Plötzlich können alle sehen<

Prosa

Auszug aus "Das neue Haus"

Ich besann mich auf meine Eingebungen als sich meine Kraft im Frühjahr 2000 entfalten
konnte. Gott hatte mich unter einen großen Baum verzweifelt um Hilfe gebeten weil sein
Spielball in Gefahr war. Gleichzeitig bekam ich die Erkenntnis das wenn sein Spielball
gefährdet war, dann war es auch der Spielball Satans im menschlichen Einflussbereich. Gibt
es keine Menschen gibt es niemand auf dem Einfluss genommen werden kann. Alle
Geschehen in der darauf folgenden Zeit konnten nur den Schluss zulassen dass diese
Eingebung immer mehr Kraft und Nachdruck entfaltete. Alle Mächte standen hinter mir um
den Weg zu öffnen. Den Weg der das Überleben der göttlichen Gattung Mensch ein
Überleben sichern kann. Dazu gehörte auch dass den so genannten satanischen Einflüssen
mehr und mehr die Kraft genommen wurde. Sie hatten sich diesen Bedingungen
unterzuordnen. Gegen die Kraft die sich ihnen nun entgegen stellte sollten sie keine
Möglichkeit mehr haben ihre Mächte auszuweiten und zu verbreiten. Sie waren enttarnt und
entlarvt und ihnen war keine Möglichkeit des Entrinnens mehr gegeben. Vor allem nicht
wenn ich Heile und unbeschadet aus Israel zurückkommen würde.
Ich hatte mich aus ihren Fängen befreien können und übermäßige Anstrengungen und Qualen
dafür in Kauf genommen. Wenn ich es schaffe diese Hürde zu bewältigen wäre ihre Macht für
eine Ewigkeit gebrochen.
Der Anruf eines von mir am Sonnabend beauftragten Reisebüros gab dieser Vermutung
Recht. Sie boten mir einen Flug zwischen dem 06. 09 und 13. 09 2002 mit der Austrian
Airways über Wien an. Es war eindeutig klar, dass nur dieser Flug der Richtige sein
konnte.
Die 6 steht in der Kaballa für das Qualitative. Für andere besitzt die sechs satanische
Einflüsse. Die 9 steht für Jechidad was auch Bekenntnis im Zusammenhang mit der
Erkenntnis absoluter fundamentaler Einheit aller Mannigfaltigkeiten des
ursprünglichen absoluten Ur-Einen bedeutet. Die beiden Zweien in der Jahreszahl
stehen für die gestaltende Kraft. Das diese Zahlen am Anfang und am Ende dieser
Zahlenreihe stehen (2002) verstärkt diese Kraft.
Der Rückflug sollte auf den 13. fallen, ein Freitag. Zwischen diesen Tagen befand sich
der 11. 09. 2002 und genau an diesem Tag ein Jahr zuvor wurden die Attentate auf das
World Trade Center ausgeführt.
Wenn ich aufgehalten werden konnte dann mit höchster Wahrscheinlichkeit während dieser
Zeit. Wenn ich aber mein Ziel erreiche sind alle Prophezeiungen erfüllt. Das würde bedeuten
das der Weg stimmt und von der richtigen Person ausgeführt wurden ist. Der entgültige
Beweis dass die Kraft in den richtigen Händen ist und der Erlösungsprozess beginnen kann.
Was nicht mehr oder wenige bedeutet das die Wege für das Neue Zeitalter geöffnet werden
und absolute Gültigkeit bekommen. Dieses wiederum würde einem Ereignis gleichkommen
welche nicht übertroffen werden kann. Das Erkennen dieser Dinge ließ alle aufkommenden
negativen Gedanken klein und nichtig erscheinen. Es gab nichts was mehr Bedeutung
erlangen, größer und stärker sein konnte wie diesen Weg zu gehen.